RBTkl

Der RBTkl war einer der tollsten und teuersten Bausteine von K. Gebhardt. 

 

Es gab einen Streckenabschnitt, Bremsabschnitt, Halteabschnitt und Übergangsabschnitt, alle getrennt rückgemeldet und gegen Überstrom gesichert.

Bei Belegung wurde der zurückliegende Block gesperrt und ein Lichtsignal mit Vorsignal am Mast entsprechend beleuchtet.

Bremszeit aus voller Fahrt bis zu einer einstellbaren Teilgeschwindigkeit und Bremszeit bis zum Stand waren einstellbar und auch die Anfahrzeit.

Die Fahrspannung war je Block einstellbar. Der Spannung waren sogenannte Hilfsimpulse überlagert, am GiK in der Breite und je Block in der Höhe einstellbar. Wer wollte konnte mit separaten Platinen die Impulse durch Reedkontakte reduzieren, auch einstellbar je Block und Loks mit Glockenankermotor mit Magneten ausstatten.

Der Übergangsabschnitt erlaubte Doppeltraktion und Schiebebetrieb.

Das Signal konnte manuell auf rot gestellt werden und es gab Nothalt je Block.